Linksammlung 42 – 04.08.2017

Ich muss gestehen, ich war ja früher auch ganz generell gegen jegliche Art von genmanipulierter Nahrung. Mittlerweile hat sich mein Standpunkt da etwas geändert. http://www.zeit.de/zeit-wissen/2017/04/gentechnik-genfood-pflanzen-ernaehrung-gesundheit/komplettansicht

Seit der Große alt genug für die nächste Art der Bücher ist, bin ich ja auch wieder regelmäßig in der Stadtbücherei. Und gehe selten selbst ohne eine Buch nach Hause. Ganz toller Charme durch die Gänge zu laufen und sich alles anzusehen. Auch wenn ich ein großer Freund des ebooks bin. https://qz.com/1039294/millennials-are-the-ones-keeping-libraries-alive/

Mir war gar nicht bewusst, dass Hersteller von Küchenzubehör auch Rezepte entwickeln und veröffentlichen. Das muss man wohl heute als Hersteller tun. Mir ist es recht. Die Buns waren nämlich lecker und die anderen Rezepte sehen auch interessant aus: https://www.lurch.de/rezepte/burgerzeit/bun-rezept-focaccia-bun

Aldi, leider in UK, hat einen Preis gewonnen. Bzw. eher der Gin im Sortiment. Jemand der Leser zufällig gerade drüben? http://www.jetzt.de/drogen/aldi-gin-gewinnt-preis

 

Die letzte Linksammlung gibt es hier.

Linksammlung 41 – 29.07.2017

Eine weitere sehr unregelmäßige Linksammlung.

Demnächst kommt die Verfilmung von „Ready Player One“ ins Kino. Einige bezeichnen das Buch als nervigen 80er-Nostalgieporn. Mir hat es sehr gut gefallen und ich freue mich darauf. Ganz im Gegensatz zum zweiten Buch von Ernest Cline, Armada. Aber da bin ich wohl nicht alleine mit meiner Meinung: http://www.slate.com/articles/arts/books/2015/07/armada_by_ernest_cline_follow_up_to_ready_player_one_reviewed.html

Ich kenne den Unterschied zwischen richtig und fair. Die Geschichte finde ich z. B. nicht sehr fair: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/folgen-des-amoklaufs-erst-als-held-gefeiert-dann-im-visier-der-polizei-1.3597557!amp

Ich habe ja erst gedacht, die Sache mit dem Fitnessstudio und dem Anmeldestop für Migranten wäre ein Fake. Ist es leider nicht: http://m.taz.de/Kolumne-Habibitus/!5429777;m/

Warum sind die günstigen Chromebooks eigentlich in Deutschland nicht zu haben? https://blog.lessonslearned.org/building-a-more-secure-development-chromebook/amp/

Es gibt einen OpenSource Clone von Trello!? https://wekan.github.io/

Falls ihr noch Ideen sucht für die Sommerferien mit den Kindern: https://www.bmub-kids.de/aktiv/sommerferien-spezial/

Die letzte Linksammlung gibt es hier.

Schneller Eiskuchen

Bei Temperaturen über 30°C genau richtig und besser als ein einfaches Eis: Eiskuchen oder -torte. Ins Gefrierfach müssen leider alle, aber bei diesem Rezept geht die Zubereitung dafür umso schneller.

Teig:

  • 500 g Erdbeeren oder anderes Obst (Frisch oder TK)
  • 75 g Zucker
  • 75 g Baiser
  • 500 ml Sahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 120 g Frischkäse
  • 1 EL Milch

Die Sahne in der Maschine aufschlagen. Vanillezucker und Zucker währenddessen einrieseln lassen.

Den Baiser, je nach Geschmack, in einem Gefrierbeutel klein schlagen. Ruhig ein paar größere Stücke lassen.

Die Erdbeeren (oder das andere Obst) klein schneiden. Tiefkühlobst mit der Küchenmaschine zerkleinern. Darauf achten, dass noch Stücke übrig bleiben und kein Slushi entsteht.

Frischkäse und Milch glattrühren. Die Baiserbrösel dazugeben.

Alles unter die Sahne heben.

Eine Kastenform mit Frischhaltefolie auslegen und die Masse einfüllen. Für mehrere Stunden in den Gefrierschrank komplett durchkühlen lassen.

Linksammlung 40 – 23.07.2017

Ich komme langsam wieder dazu etwas mehr im Internet zu lesen. Außerdem möchte ich die heutige Linksammlung nutzen, um Sabine Nowak zu gedenken, die am letzten Freitag beigesetzt wird. Menschen, die das wesentlich besser können als ich, haben schon die passenden Worte gefunden und geschrieben. An diese möchte ich an dieser Stelle verweisen. Sabine, du wirst uns allen fehlen. Vielen Dank für dein großes Herz, welches viele Menschen zusammen gebracht hat.

Endlich! Genau diese App habe ich ewig gesucht. Identifizieren von Pflanzen leicht gemacht: http://identify.plantnet-project.org/

Seid ihr in letzter Zeit mal im Wald oder Feld gewesen? Mit dem Rad oder zu Fuß? Denkt mal drüber nach, wie das früher im Frühling oder Sommer war. Ich kann mich noch gut erinnern früher regelmäßig irgendwelche Insekten in den Augen oder im Mund gehabt zu haben. Heute ist das schon eher eine Seltenheit. Und scheinbar ist das auch nachweislich messbar. Bis zu 80% weniger Insekten: http://m.faz.net/aktuell/politik/inland/schleichende-katastrophe-bis-zu-80-prozent-weniger-insekten-in-deutschland-15107377.amp.html

Schönes Projekt, welches RadlerInnen mit ihrem Rad porträtieren: http://www.wearetraffic.de/

Fast doppelt so viele Männer im (Kinder-)Fernsehen als Frauen: http://www.zeit.de/amp/kultur/film/2017-07/geschlechtervielfalt-film-fernsehen-studie-uni-rostock

In den letzten paar Jahren einiges an Fachbüchern aus dem Bereich der Erziehungsratgebern gelesen, aber von keinem so nachhaltig beeindruckt gewesen, wie von „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn“ von Danielle Graf und Katja Seide. Absolute Empfehlung. http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2016/10/der-entspannte-weg-durch-trotzphasen-das-gewuenschteste-wunschkind-aller-zeiten-rezension.html

Die letzte Linksammlung gibt es hier.

Limetten-Mohn-Cookies

Ich hatte noch Mohn im Schrank und musste für das sommerliche Kekswichteln noch ein paar Kekse backen. Angelehnt an diverse andere Rezepte sind dann diese Cookies hier entstanden. Die Limettenschale im Teig und der süß-säuerliche Guss machen aus diesen Mohn-Cookies tolle Frühlings- oder Sommerkekse.

Teig:

  • 50 g Mohn
  • 75 ml Milch
  • 1 Limette
  • 80 g Butter
  • 80 g Zucker & 1 EL
  • 1 Ei (M)
  • 100 g Weizenmehl 405
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 1 Messerspitze Natron
  • Prise Salz
  • ~ 60 g Puderzucker zum verzieren

Den Mohn mit der Milch und einem Esslöffel Zucker verrühren und in einem Topf aufkochen lassen. Bei schwacher Hitze und unter rühren köcheln lassen bis die Milch verdampft ist. Abkühlen lassen.

Butter mit Zucker, Limettenschale und dem Mohn mit Rührstäben schaumig schlagen. Anschließend das Ei dazugeben und ebenfalls unterschlagen. Zum Schluss Mehl mit Mandeln, Natron und Salz vermischen und mit einem Teigschaber unterheben.

Je nach gewünschter Größe die Masse nun mit zwei Löffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Genügend Abstand halten, da die Masse noch in die Breite geht.

Die Cookies im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel für ca. 15 Minuten bei 180°C Umluft backen. Sie sollten am Rand schon eine gute Bräunung haben.

Die Cookies abkühlen lassen und in der Zwischenzeit Puderzucker mit etwas Limettensaft verrühren. Den Guss über die Cookies träufeln.

Erdbeerkuchen #2

Nachdem der Erdbeerkuchen so lecker war und es gerade super leckere Erdbeeren gibt, habe ich ein paar Tage später direkt nochmal einen gebacken. Da ich nicht mehr alle Zutaten im Haus hatte und auch etwas experimentieren wollte, ist eine leicht andere Variante entstanden. Mir schmeckt sie tatsächlich noch etwas besser.

Boden:

  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 100 g Butter
  • 150 g Vollkorndinkelmehl
  • 100 g brauner Rohrohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier (M)

Belag:

  • ~750 g Erdbeeren
  • 2 EL (brauner) Zucker
  • 1 Limette
  • Einige Blätter Minze

Die Zutaten für den Teig mit der Hand oder der Küchenmaschine vermischen.

Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einfetten. Die Masse darauf verteilen und glatt streichen. Für ca. 25 Minuten bei 170°C Umluft backen.

Die Erdbeeren waschen und das Grün entfernen. Ungefähr 200 g der Erdbeeren mit der Gabel zerdrücken. Wenn viel Flüssigkeit austritt, diese mit einem Esslöffel etwas abschöpfen. Gibt im Trinkwasser einen leckeren fruchtigen Geschmack. Den Zucker dazugeben, die Minze sehr fein hacken und zusammen mit etwas Limettenabrieb und -saft vermischen.

Mit den restlichen Erdbeeren den Boden eindecken.

Linksammlung 39 – 30.06.2017

Da ich gerade in Elternzeit bin und kaum irgendetwas online lese, dauert es aktuell etwas länger bis ich genügend interessante Links zusammen habe für eine Linksammlung. Das ändert sich aber auch irgendwann wieder. Bis dahin wird es wohl etwas unregelmäßig bleiben.

Ich hatte schon mal über „Zero Waste“ geschrieben IIRC. Wenn man sich einmal damit beschäftigt hat, fällt einem überhaupt auf wieviel wirklich unnötigen Müll man jeden Tag produziert. Hier habe ich eine Liste gefunden mit vielen Ideen zur Müllvermeidung im Alltag: https://www.goingzerowaste.com/blog/101-easy-eco-friendly-zero-waste-tips

Und wo wir gerade bei Müllvermeidung und damit auch Nachhaltigkeit sind: Sind Bioprodukte automatisch besser als konventionelle? https://perspective-daily.de/article/222/ZyEsoAW0#/

Marin Majica über Fidget Spinner. Übrigens allgemein eine amüsante Kolumne von ihm. http://www.zeit.de/amp/zeit-magazin/leben/2017-06/fidget-spinner-kinder-digitale-familie

Interessantes Konzept für Radler. Mit BikeCitizens kann man schauen, wie weit man mit dem Rad vom aktuellen Standort aus, in einer bestimmten Zeit kommt. Gibt es sowohl für den Browser als auch für das Smartphone. https://map.bikecitizens.net/

Für genau solche Dinge liebe ich „das Internet“: Der Vater eines Mobbingopfers ruft auf Twitter auf, seinem Sohn zum 9. Geburtstag zu gratulieren. Das ganze ist dann etwas eskaliert. Rührend. http://www.thepoke.co.uk/2017/06/30/happy-birthday-ollie/

Und noch etwas für die Technikabteilung. Schon mal bei der Nutzung von git vertippt/vertan? Hier gibt es vielleicht eine Lösung: http://ohshitgit.com/

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Erdbeerkuchen

Bei Sommerkuchen denke ich eigentlich sofort an einen Erdbeerboden. Meist klassisch, mit Vanillepudding und Tortenklar über den Erdbeeren. Diese Variante hier ist mal etwas anderes und weiß zu überraschen. Außerdem ist der Kuchen super schnell zubereitet und hat Spielraum für geschmackliche Experimente. Wer es etwas kräftiger mag, kann noch einen Schuss Rum mit in den Boden geben. Oder etwas Muskat und Zimt. Ein wenig Limettenabrieb im Püree oder noch ein bisschen Minze obendrüber könnte ebenfalls eine interessante Note hinzufügen. Nachtrag: Tut es.

Boden:

  • 125 g gemahlene Mandeln
  • 150 g Dinkelvollkornmehl
  • 1/2 TL Salz
  • 100 g Honig
  • 2 Eigelb
  • 100 g Butter (kalt)

Belag:

  • ~750 g Erdbeeren
  • 1 Becher Saure Sahne
  • 2 EL (brauner) Zucker
  • 1 Vanilleschote/gemahlene Vanille/Vanilleextrakt

Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit den Fingern oder einem stabilen Löffel gut vermischen.

Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen, den Rand ca. 2cm hoch einbuttern. Anschließend die Masse darauf verteilen und den Boden für ca. 20 Minuten bei 170°C Umluft im Backofen backen. Auf einem Rost abkühlen lassen.

Die saure Sahne mit etwas Zucker verrühren. Je nach Geschmack kann man hier normalen Haushaltszucker, braunen Zucker oder selbstgemachten Vanillezucker verwenden.

Die Erdbeeren waschen und das Grün entfernen. Circa 200 g der Erdbeeren mit einer Gabel zerdrücken. Außerdem entweder das Mark einer Vanilleschote, gemahlene Vanille oder -Extrakt dazugeben. Den Püree ebenfalls auf dem Boden verteilen.

Die Erdbeeren auf dem Kuchen anrichten und diesen noch kurz im Kühlschrank etwas anziehen lassen.

Linksammlung 38 – 02.06.2017

Zitat der Woche:

„Wer noch nie einen Fehler begangen hat, hat noch nie etwas Neues probiert.“  – Albert Einstein

Bei der Frau Novemberregen gibt Unzusammenhängende Überlegungen. Und alle Drei finde ich super. https://novemberregen.blogger.de/stories/2644937/

Das handwerk-magazin hat einen Podcast. Interessiert mich jetzt erstmal nicht so sehr, aber Hendrik Haase aka Wurstsack war dort zu Gast und hat etwas über seine Metzgerei erzählt. Die Produktion der Folge ist zwar eher mittelmäßig, aber inhaltlich sehr interessant. http://www.handwerk-magazin.de/die-neuerfindung-der-metzgerbranche/150/4/350658

Es gibt einen tollen Comic zum Thema Familienmanagement zu dem ich mich gar nicht äußern möchte, denn es gibt zwei vortreffliche Kommentare dazu bei glücklichscheitern und dasnuf.

Aus der Kategorie TIL: Der Chlorgeruch entsteht erst bei viel Urin im Wasser, nicht vorher. http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Chlorgeruch-im-Schwimmbad-weist-auf-Urin-im-Becken-hin-id41562546.html

Den Kommentar (Achtung: SPON) möchte ich nicht kommentieren, aber der Feminist in mir möchte ihn unbedingt hier unterbringen: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/felix-baumgartner-ivanka-trump-kim-kardashian-feminismus-auf-twitter-und-co-kommentar-a-1144981.html

Weil es gerade durch die Medien geht und die meisten Nutzer es sicherlich nicht auf dem Schirm haben: http://machts-gut.de/

Technikabteilung: Über die Timeline habe ich von Micro erfahren. Sieht nach einem brauchbaren Texteditor (und Alternative für diejenigen, denen vim zu komplex ist) aus: https://micro-editor.github.io/

Noch mal Technik: Ein offenes Projekt zur sicheren Speicherung von Daten. Noch nicht komplett live, aber lohnt sich zu beobachten: https://muonium.io/

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Linksammlung 37 – 26.05.2017

Mir fällt gerade auf, dass es diese Woche fast ausschließlich um Kinder geht. Vielleicht bin ich ja mittlerweile ein Elternblog? Eine passende Marketinganfrage habe ich tatsächlich vor ein paar Wochen bekommen…

„Ich möchte dich umarmen und dir sagen, dass die Welt nicht im Chaos versinkt, wenn du Kohlenhydrate isst.“ http://www.makellosmag.de/gedrittelter-nachtisch/

Bei Jochen König habe ich eine tolle Gegenargumentation gegen das Argument „Natur“ gefunden. Eigentlich geht es darum, dass CoParenting wie Jochen König es lebt „unnatürlich“ sei, aber das Argument wird auch oft in anderen Zusammenhängen, die der Norm nicht entsprechen gerne verwendet: http://jochenkoenig.net/2017/04/26/co-parenting-ist-gegen-die-natur/

Tolles Feature beim Deutschlandfunk von Almur Schnerring und Sascha Verlan über Rollenklischees auf Youtube. Relativ am Ende gibt es eine Aussage, die ich mal fast vollständig zitieren möchte. Diese ständige Trennung von Online und Nicht-Online muss mal aufhören. Gerade wenn man sich solche Ergebnisse bewusst macht:

„Wiederholung schafft Normalität. Was wir immer wieder sehen, hören, lesen, erleben  wird irgendwann gewohnt und richtig. Subjektiv geschätzte 4 bis 5 Stunden verbringen die Schüler und Schülerinnen der Bonner Realschule auf YouTube, die Langzeitstudie ‚Massenkommunikation‘ von ARD und ZDF kommt auf 5 bis 6 Stunden tägliche Internetnutzung und Fernsehen bei 14 bis 29-Jährigen. Grob überschlagen bedeutet das, dass Jugendliche die Hälfte ihrer wachen Zeit im Virtuellen verbringen. Also haben sie die Hälfte dessen, woran sie sich erinnern könnten, gar nicht selbst erlebt, sondern bloß gesehen, auf YouTube zum Beispiel. All die Aussagen und Zuschreibungen, die da gemacht werden, bekommen damit noch einmal eine ganz andere Bedeutung.“

Am liebsten würde ich den ganzen Artikel zitieren, so viel wichtiges! https://geborgen-wachsen.de/2017/04/26/unsere-gesellschaft-braucht-sicher-gebundene-kinder/

„Der Mensch möchte wenn schon nicht nett, so doch wenigstens respektvoll behandelt werden. Auch Eltern.“ http://www.zeit.de/kultur/2017-04/familienpolitik-wahlkampf-kitaplatz-parteien/komplettansicht

Sprechende Gärten – Die Berliner Urban Gardening Bewegung. Der Film ist schon etwas älter. Es geht um interkulturelle Gemeinschaftsgärten und das Guerilla Gardening in Berlin. Ob man sowas hier auch auf die Beine stellen könnte? https://www.youtube.com/watch?v=1OA7APJaDXg

Die letzte Linksammlung gibt es hier.