Schneller Eiskuchen

Bei Temperaturen über 30°C genau richtig und besser als ein einfaches Eis: Eiskuchen oder -torte. Ins Gefrierfach müssen leider alle, aber bei diesem Rezept geht die Zubereitung dafür umso schneller.

Teig:

  • 500 g Erdbeeren oder anderes Obst (Frisch oder TK)
  • 75 g Zucker
  • 75 g Baiser
  • 500 ml Sahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 120 g Frischkäse
  • 1 EL Milch

Die Sahne in der Maschine aufschlagen. Vanillezucker und Zucker währenddessen einrieseln lassen.

Den Baiser, je nach Geschmack, in einem Gefrierbeutel klein schlagen. Ruhig ein paar größere Stücke lassen.

Die Erdbeeren (oder das andere Obst) klein schneiden. Tiefkühlobst mit der Küchenmaschine zerkleinern. Darauf achten, dass noch Stücke übrig bleiben und kein Slushi entsteht.

Frischkäse und Milch glattrühren. Die Baiserbrösel dazugeben.

Alles unter die Sahne heben.

Eine Kastenform mit Frischhaltefolie auslegen und die Masse einfüllen. Für mehrere Stunden in den Gefrierschrank komplett durchkühlen lassen.

Erdbeerkuchen #2

Nachdem der Erdbeerkuchen so lecker war und es gerade super leckere Erdbeeren gibt, habe ich ein paar Tage später direkt nochmal einen gebacken. Da ich nicht mehr alle Zutaten im Haus hatte und auch etwas experimentieren wollte, ist eine leicht andere Variante entstanden. Mir schmeckt sie tatsächlich noch etwas besser.

Boden:

  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 100 g Butter
  • 150 g Vollkorndinkelmehl
  • 100 g brauner Rohrohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier (M)

Belag:

  • ~750 g Erdbeeren
  • 2 EL (brauner) Zucker
  • 1 Limette
  • Einige Blätter Minze

Die Zutaten für den Teig mit der Hand oder der Küchenmaschine vermischen.

Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einfetten. Die Masse darauf verteilen und glatt streichen. Für ca. 25 Minuten bei 170°C Umluft backen.

Die Erdbeeren waschen und das Grün entfernen. Ungefähr 200 g der Erdbeeren mit der Gabel zerdrücken. Wenn viel Flüssigkeit austritt, diese mit einem Esslöffel etwas abschöpfen. Gibt im Trinkwasser einen leckeren fruchtigen Geschmack. Den Zucker dazugeben, die Minze sehr fein hacken und zusammen mit etwas Limettenabrieb und -saft vermischen.

Mit den restlichen Erdbeeren den Boden eindecken.

Erdbeerkuchen

Bei Sommerkuchen denke ich eigentlich sofort an einen Erdbeerboden. Meist klassisch, mit Vanillepudding und Tortenklar über den Erdbeeren. Diese Variante hier ist mal etwas anderes und weiß zu überraschen. Außerdem ist der Kuchen super schnell zubereitet und hat Spielraum für geschmackliche Experimente. Wer es etwas kräftiger mag, kann noch einen Schuss Rum mit in den Boden geben. Oder etwas Muskat und Zimt. Ein wenig Limettenabrieb im Püree oder noch ein bisschen Minze obendrüber könnte ebenfalls eine interessante Note hinzufügen. Nachtrag: Tut es.

Boden:

  • 125 g gemahlene Mandeln
  • 150 g Dinkelvollkornmehl
  • 1/2 TL Salz
  • 100 g Honig
  • 2 Eigelb
  • 100 g Butter (kalt)

Belag:

  • ~750 g Erdbeeren
  • 1 Becher Saure Sahne
  • 2 EL (brauner) Zucker
  • 1 Vanilleschote/gemahlene Vanille/Vanilleextrakt

Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit den Fingern oder einem stabilen Löffel gut vermischen.

Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen, den Rand ca. 2cm hoch einbuttern. Anschließend die Masse darauf verteilen und den Boden für ca. 20 Minuten bei 170°C Umluft im Backofen backen. Auf einem Rost abkühlen lassen.

Die saure Sahne mit etwas Zucker verrühren. Je nach Geschmack kann man hier normalen Haushaltszucker, braunen Zucker oder selbstgemachten Vanillezucker verwenden.

Die Erdbeeren waschen und das Grün entfernen. Circa 200 g der Erdbeeren mit einer Gabel zerdrücken. Außerdem entweder das Mark einer Vanilleschote, gemahlene Vanille oder -Extrakt dazugeben. Den Püree ebenfalls auf dem Boden verteilen.

Die Erdbeeren auf dem Kuchen anrichten und diesen noch kurz im Kühlschrank etwas anziehen lassen.

Kladdkaka – schwedischer Schokokuchen

Super schokoladiger Kuchen. Erinnert ein wenig an einen Brownie. Traditionell wird angeblich wohl nur Puderzucker drüber gegeben. Schmeckt allerdings auch mit Sahne und Früchten wirklich unglaublich lecker. Bei der Schokolade kann man, je nach Geschmack etwas variieren. Mir persönlich schmeckt die Mischung aus Vollmilch und Zartbitterkuvertüre am besten.

Zutaten

  • 200 g Schokolade (z.B. 100 g Vollmilch und 100 g Zartbitterkuvertüre)
  • 200 g Butter
  • 4 Eier (Größe M)
  • 200 g Zucker
  • 70 ml Kaffee/Espresso
  • 100 g Mehl
  • 1 Prise Salz

Nach Belieben:

  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Sahne
  • Früchte

Den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Schokolade fein hacken. Die Butter bei schwacher Hitze in einem Topf schmelzen.

Die Schokolade unter Rühren in der geschmolzenen Butter auflösen und etwas abkühlen lassen.

Die Eier trennen. Eiklar mit dem Salz steif schlagen.

Eigelb, Zucker und die geschmolzene Schokolade mit einem Schneebesen gut verrühren. Den kalten Espresso unterrühren. Das Mehl sieben und mit dem Schaber unterheben. Sobald eine gleichmäßige Masse entstanden ist, den Eischnee ebenfalls vorsichtig unterheben.

Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte und gerettete Springform geben. Alternativ kann man auch eine Quicheform fetten und mehlen.

Den Kuchen für ca 35 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Möglichst im Backofen auskühlen lassen.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben und nach Belieben mit Sahne und Früchten garnieren.

Pfirsichmuffins

Ich hatte Lust auf Muffins mit Frucht. Ein wenig Google und die Kombination von ein paar Rezepten führte dann zu diesen wirklich leckeren Pfirsichmuffins. Wobei man die Pfirsiche vermutlich problemlos gegen andere Obstsorten austauschen kann.

Teig

  • 50 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 2 Eier (M)
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 125 g Mehl
  • 1 TL Backpulver

Obst

  • 1 kleine Dose Pfirsiche (oder Aprikosen)

Streusel

  • 100 g Mehl
  • 60 g Zucker
  • 70 g Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker

 

Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Die Butter für den Teig leicht schaumig aufschlagen und nach und nach den Zucker. Vanillezucker, Salz und Eier unterrühren.

Mehl und Backpulver vermischen und anschließend langsam zur Masse dazu geben.

Förmchen in das Muffinblech geben und den Teig gleichmäßig auf alle Förmchen verteilen. Mit Spatula und Löffel geht das ganz gut und die Masse lässt sich einigermaßen glatt verstreichen.

Die Pfirsiche abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Auf die Förmchen verteilen.

Für die Streusel das Mehl mit Zucker und Vanillezucker vermischen. Anschließend die Butter in kleinen Stücke dazugeben und mit den Händen zu Streuseln verkneteten. Wieder auf alle Förmchen verteilen und dabei alles leicht andrücken.

Die Muffins für ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene im Backofen backen.

Die Muffins in den auf 175 Grad vorgeheizten Backofen schieben und 15 – 20 Minuten backen.

Möhrenkuchen – Carrot cake

Bezaubernde Gäste haben vor einiger Zeit einen Möhrenkuchen mitgebracht, den ich einfach umwerfend lecker fand. Das Rezept kam von Chefkoch und wurde bereits nachgebacken. Auch mein Ergebnis war ganz zufriedenstellend. Bei novemberregen fand ich ein Rezept, welches mit etwas weniger Öl und Zucker auskommt. Ich habe es etwas abgewandelt und ergänzt.

Zutaten:

  • 280g gehobelte Möhren
  • 6 Eiklar (ca. 200g)
  • 6 Eigelb
  • 170g Zucker
  • 3EL/70g Mehl 405
  • 250g gemahlene Mandeln
  • 1/2 Packung Backpulver
  • 200g saure Sahne
  • 2 EL Zucker
  • Ein wenig Zitronensaft
  • Butter zum fetten der Form
  • Gehackte Mandeln oder andere Nüsse

Die Möhren schälen und klein reiben. Ein paar Spritzer Zitronensaft unter mengen.

Das Mehl mit den gemahlenen Mandeln und dem Backpulver vermischen.

Das Eiklar mit einer Prise Salz steif schlafen. Den Zucker mit und mit dazugeben. Anschließend die 6 Eigelb nacheinander mit einer Spatula unterheben.

Langsam die Mehlmischung und Möhren dazugeben. Dabei nicht zu viel umrühren um keine Luft rauszzuschlagen.

Ein Springform mit Backpapier auslegen. Den Rand mit Butter gut einfetten. Gehackte Mandeln drauf streuen.

Die Masse langsam in die Form geben und glatt rütteln.

Den Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. Den Kuchen für ca. 40 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen durch ist. Sollte er zu braun werden, mit Alufolie abdecken.

Den Kuchen anschließend auf einem Rost auskühlen lassen.

Saure Sahne und Zucker verrühren und auf dem kalten Kuchen verteilen.


Lillys Zitronenkuchen

Im Kuchenradio von @dielilly gab es eine Folge zum Zitronenkuchen. Das Ganze klang so lecker, dass ich ihn nachbacken musste. Der Kuchen ist wirklich super saftig und unglaublich lecker. Bemerkenswerterweise kommt er, je nach Gewicht der Eier, dem Verhältnis von Butter, Zucker, Mehl und Ei eines Pound cake (Eischwerkuchen) sehr nahe.

Zutaten:

  • 175 g weiche Butter
  • 175 g Rohrohrzucker
  • 175 g Weizenmehl 405
  • 3 Eier (M)
  • 4 Zitronen
  • 1 EL Vanillezucker
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Puderzucker

Die Zitronen heiß abspülen und abtrocknen. Mit der Reibe die Schale abreiben. 3 Zitronen auspressen.

Die Eier schaumig schlagen, mit und mit den Zucker und Vanillezucker hinzugeben. Zitronenschale und weiche Butter dazugeben. Den Saft von einer Zitrone ebenfalls unter rühren.

Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und gleichmäßig in die Masse geben. Rühren bis ein homogener Teig entstanden ist.

Eine Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einreiben. Die Masse in die Form geben und glatt streichen.

Für ca. 30 Minuten im vorgeheizten Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze backen. Anschließend abkühlen lassen und mit einem Holzstäbchen den Kuchen einige Male einstechen.

Die Hälfte des Puderzuckers mit Zitronensaft verrühren. Der Guss sollte so dünnflüssig sein, dass er gut in die Löcher des Kuchens läuft. Den Rest Puderzucker dazugeben und so viel Zitronensaft, dass nun ein dickflüssiger Guss entsteht. Diesen gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.

Den Guss aushärten und den Kuchen vollkommen abkühlen lassen.
Lillys Zitronenkuchen

Zitronentarte mit Baiserhaube

Vor ein paar Wochen hat die 7. Staffel von The Great British Bake Off  (Deutsche Adaption: Das grosse Backen) begonnen und ich kann die Sendung nicht gucken ohne selbst etwas backen zu müssen. Diesmal viel die Wahl auf eine Zitronentarte. Zitronenkuchen habe ich schon häufiger gemacht, als Tarte jedoch noch nie. Schnell ein Rezept gegoogelt und losgelegt. Das Ergebnis ist eigentlich ziemlich lecker geworden, jedoch sehr sehr sauer. Im Nachhinein hätte man sich das allerdings bei der Zutatenliste schon denken können. Es waren vorher 225 ml Zitronensaft auf 150 g Zucker. Ich habe daraufhin das Rezept jetzt etwas abgewandelt, so wie ich es beim nächsten Mal backen würde.

Für den Boden:

  • 250 g Weizenmehl 405
  • 125 g kalte Butter
  • 2 Eigelb
  • 70 g Zucker
  • 2 EL kaltes Wasser
  • 1 Prise Salz

Zitronencreme:

  • 4 Zitronen (100 ml + Schale)
  • 125 ml Wasser
  • 200 g Zucker
  • 25 g Speisestärke
  • 3 Eier

Baisermasse:

  • 2 Eiklar
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Backpulver
  • 100 g Zucker

Für den Boden das Mehl und die kalte(!) Butter in Stückchen mit den Händen verkneten. 2 Eigelb (Eiklar kühl stellen) aufschlagen und die 70 g Zucker und 2 EL Wasser sowie eine Prise Salz hinzugeben. Rühren bis die Masse schaumig und cremig ist. Mit der Mehl-Butter-Mischung gut verkneten. Den Teig nochmal kurz kalt stellen, damit die Butter nicht zu weich wird.

In der Zwischenzeit eine Tarteform mit Butter fetten und leicht bemehlen. Anschließend den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und zügig(!) auf die Größe der Form + Rand auszurollen. Es kann hilfreich sein, einen Gefrierbeutel aufzuschneiden und den Teig zwischen den beiden Folien mit dem Nudelholz zu bearbeiten. Den ausgerollten Teig in die Form geben und überall andrucken. Der Rand sollte etwas überstehen. Den Boden gleichmäßig mit einer Gabel einstechen und nochmal für mindestens 30 Minuten kalt stellen.

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Den Boden für 15-20 Minuten backen. Bedenken, dass der Boden beim Abkühlen nachhärtet und noch leicht weich sein darf, wenn er aus dem Ofen geholt wird. Ansonsten sollte er durchgebacken sein. Anschließend etwas abkühlen lassen.

Zitronentarte - Boden

Die Zitronen gut waschen und abtrocknen. Die Schale entweder abschälen und sehr fein schneiden oder reiben. Dabei nur die obere Schale und nicht die weiße Schicht abreiben. Anschließend die Zitronen auspressen.

Zitronensaft, Abrieb, Wasser, Zucker und die Stärke bei schwacher Hitze erwärmen und glatt rühren. Den Topf groß genug wählen, da noch die weitere Masse mit hinein muss.

3 Eier schaumig schlagen. Die Zitronenmischung unterrühen und im Topf unter ständigen Rühren wieder erhitzen. Dabei die Creme nicht kochen! Nach einigen Minuten wird die Creme dickflüssiger. Wenn der Schaum fast komplett verschwunden ist, vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen und gleichmäßig auf dem Boden verteilen.

Zum Erstellen der Baisermasse 2 Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen und 100 g Zucker und einen halben TL Backpuler langsam dazugeben. Solange aufschlagen, bis die Masse anfängt zu glänzen.

Den Schaum anschließend auf die Zitronencreme streichen. Das ging bei mir am besten mit Spatula und Esslöffel. Für die Optik kann man am Ende noch kleine Zipfel mit einem Löffel aus der Masse hochziehen.

Abschließend noch einmal bei 125°C Umluft und für ca. 20 Minuten in den Backofen geben. Evtl. den Grill einschalten. Dann aber auf jeden Fall beobachten, da es sehr schnell dunkel werden kann.

Komplett auskühlen lassen. Nach einigen Stunden im Kühlschrank hat uns die Tarte noch besser geschmeckt.
Zitronentarte mit BaiserhaubeZitronentarte mit BaiserhaubeZitronentarte mit BaiserhaubeZitronentarte mit Baiserhaube
Wie bereits erwähnt, war das Ergebnis sehr lecker, aber auch sauer. Mit den Änderungen im Rezept sollte es aber passen. Ein wenig Ingwer in der Creme könnte ich mir allerdings auch ganz gut vorstellen. Beim nächsten Mal vielleicht.

Nachtrag 30.09.2016: Nachdem ich jetzt die 6. Folge der aktuellen Staffel GBBO gesehen habe, kann ich das ursprüngliche Rezept besser verstehen… und auch wieder nicht. Zufällig musste in der Folge ein „citrus meringue pie“ gebacken werden, ein typisch britischer Kuchen, der meiner Zitronentarte hier sehr nah kommt. Allerdings fehlt dazu in meinem Vorlagerezept die Butter in der Creme und die Verhältnisse sind etwas anders. Mein überarbeitetes Rezept ist zwar auch sehr lecker, aber halt kein klassischer Lemon Meringue Pie. Den werde ich dann wohl auch mal testen müssen 🙂

Rhabarberkuchen

Ich hatte Lust auf Kuchen und noch ein paar Stangen Rhabarber über, der weg musste. Also hab ich mich vom Rezept für Apfelkuchen inspirieren lassen und etwas experimentiert. Das Ergebnis war sehr lecker. Mit ein wenig Sahne drauf absolut köstlich. Beim nächsten Mal würde ich aber etwas mehr Frucht einbacken.

  • 130g weiche Butter
  • 3 Eier
  • 50g Vanillezucker (Zucker mit Vanilleschote)
  • 50g brauner Zucker
  • 2 Stangen Rhabarber
  • Saft einer halben Zitrone
  • 200g Mehl 405
  • 1/2 Päckchen Backpulver

Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Rhabarber schälen und in Stücke schneiden. Mit etwas Zucker bestreuen und stehen lassen. Dadurch wird dem Rhabarber etwas Feuchtigkeit entzogen und der Kuchen nachher nicht matschig. Etwas Zitronensaft unterrühren.

Die Butter schaumig schlagen und den Zucker langsam dazu geben. Alle anderen Zutaten nach und nach dazugeben und unterrühren.

Eine Springform mit Backpapier auslegen und/oder einfetten.

Den Teig in die Form geben und etwas glatt streichen. Anschließend den Rhabarber drauf geben und eindrücken.

Für 20 – 25 Minuten bei 180°C in den Backofen.

2016_05_Rhabarberkuchen_ohne_Zucker

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Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

2016_05_Mini-Rhabarberkuchen
Ich hatte noch kleine Kastenförmchen aus Pappe, die mal testen wollte. Richtig niedlich.

Weihnachtlicher Cheesecake

Und noch ein Käsekuchenrezept aus einem alten Blog. Dieses Rezept habe ich mit verschiedenen Toppings bis heute bereits einige Male gemacht und ist aktuell mein Standard-Cheesecakerezept. Das Foto ist leider mal wieder furchtbar und wird dem Kuchen nicht gerecht.

Ich hatte schon lange keinen Käsekuchen mehr gebacken und wollte mich zum Geburtstag mal an einer weihnachtlichen Variante versuchen. Das Ergebnis hat allen (inkl. mir) so gut geschmeckt, dass ich den auf jeden Fall nochmal machen werden. Sowohl das Grundrezept als auch die Ideen für die Verfeinerung stammen von der Lilly.
Für den Boden

  • 180g Spekulatius
  • 1 EL Rohrohrzucker
  • eine ordentliche Prise Zimt
  • 60g geschmolzene Butter

Für die Füllung

  • 800g Frischkäse
  • 200g saure Sahne
  • 200g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 Pk Dr. Oetker Finesse Bourbon-Vanille Aroma
  • 2 EL Mehl
  • 50ml Milch

Für das Topping

  • 150g saure Sahne
  • zwei TL Zucker

Sauce

  • Ein Glas abgetropfe Pflaumen
  • 3/4 Flasche Kinderpunsch (Alternativ: Glühwein)

Die Pflaumen habe ich im Kinderpunsch komplett einkochen lassen und anschließend mit dem Stabmixer püriert. Die restliche Zubereitung stimmt mit dem Originalrezept überein.