Goodbye Fitbit

Knapp 1750 Datensätze habe ich seit dem 7.11.2012 produziert. Ich denke, gerade zu Beginn hatten diese einen echten Mehrwert für mich. Der Fitbit One hat mich motiviert und angetrieben. Aber irgendwann ist die Luft raus und ich sehe für mich keinen Vorteil mehr. Eher im Gegenteil. Ich habe mich immer häufiger dabei erwischt, mich zu ärgern, wenn der One gerade leer war oder ich ihn vergessen hatte und auf dem Laufband stand. Diese Schritte wurden schließlich nicht gezählt! Was für ein bekloppter Gedanke. Ganz nach dem Motto: Was nicht gezählt wurde, hat nicht stattgefunden. Die Einsicht, dass der Tracker bei mir nicht mehr viel mehr als ein schlechtes Gewissen verursachen konnte, hat dazu geführt, dass ich ihn jetzt schon ein paar Wochen nicht mehr getragen habe. Ich weiß gar nicht, wie oft ich seitdem an die Hosentasche gegriffen habe um zu sehen, ob er noch da ist. Die Macht der Gewohnheit und gleichzeitig Bestätigung für meine Entscheidung.

Das Techniktagebuch hatte vor kurzen auch von dem Phänomen berichtet.

Dank Tracker weiß ich jetzt, dass ich mich im Alltag zu wenig bewegen würde, wenn ich nicht explizit drauf achte. Vielleicht hatte es also doch etwas Gutes gehabt.

Fitbit selbst ermöglicht zwar einen Export der Daten, aber immer nur für einen Zeitraum von maximal 31. Tage. Bei mehrjähriger Nutzung wäre da der Export etwas aufwändig. Es gibt einen Webdienst, der den Export aller Daten ermöglicht. Allerdings doch auch wieder nur zeitlich begrenzt, wie ich nachträglich festgestellt habe. Datenhoheit ist noch immer ein leidliches Problem. Kundenbindung und Datenexport scheint für viele Unternehmen im Widerspruch zu stehen. Schade.

Süßes Kürbisbrot

Pumpkin Pie ist in den USA so weit verbreitet wie bei uns der Bienenstich. Das wollte ich auch mal testen. Zwar nicht in der klassischen Art mit Quicheboden, dafür aber schnell und unkompliziert. Dank Kokos- und Dinkelmehl ist der Kuchen auch „glutenreduziert“.

  • 700 g Hokkaido Kürbis (ca. 350 g gegarter Kürbis)
  • 100 g Kokosmehl
  • 4 Eier
  • 1 Eigelb
  • 50 g Haselnüsse
  • 120 g Milch (3,5%)
  • 150 g Dinkelmehl Typ 630
  • 50 g Cranberrys
  • 100 g brauner Zucker
  • 100 g Zucker
  • 100 g Sonnenblumenöl
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskatnuss
  • 1/2 TL gemahlenen Ingwer

Den Kürbis halbieren und ausnehmen. Anschließend im Backofen garen. Das sollte bei 200°C Ober-/Unterhitze etwa 30 Minuten dauern. Anschließend das Fleisch von der Schale kratzen und mit einer Gabel gut zerdrücken.

Eine längliche Kastenform entweder fetten und mit Mehl bestäuben oder mit Backpapier auslegen. Die Haselnüsse kleinhacken.

Das Kürbispüree mit den Eiern und dem Zucker aufschlagen. In der Küchenmaschine wird es schaumig cremig. Das Mehl mit den Gewürzen und dem Backpulver vermischen und langsam unterrühren. Wird der Teig zu fest, abwechseln das Öl und die Milch dazu geben. Zum Schluss die gehackten Haselnüsse ebenfalls unterheben.

Ca. 3/4 der Masse in die Kastenform geben und die Cranberries auf dem Teig verteilen. Den Rest drüber geben.

Im vorgeheizten Backofen für ca. 55 Minuten bei 180°C Umluft backen. Zum Ende hin gelegentlich die Stäbchenprobe machen.

Linksammlung 45 – 06.10.2017

Für die Blogger unter euch, denen der integrierte Editor nicht genug ist. Habe es nicht getestet, aber sieht ganz nett aus: http://openlivewriter.org/

Ich bin ja nicht bei Instagram und das ist auch gut so. Wobei ich gelegentlich drüber nachdenke. Nämlich jedesmal, wenn ich einen tollen Account finde, dem ich gerne folgen möchte, der aber auf keinem anderen Wege seinen Content verbreitet. Das gilt auch häufiger für #tags. Als Lösung benutze ich jetzt einen Service, der mir aus den Ergebnissen einen rss feed macht, den ich in feedly lesen kann: https://websta.me/rss/tag/sourdoughmania_recipe

Solltet ihr auf der Suche nach Web-APIs zum testen oder bestimmten Daten sein, schaut mal hier rein. Hier wurden verschiedene offene Schnittstellen gesammelt: https://github.com/toddmotto/public-apis

Die Zeit zur Arbeitszeitregelung: http://www.zeit.de/arbeit/2017-09/arbeitsmarkt-globalisierung-digitalisierung-wandel

Eine Studie hat sich mit den Kosten durch die Behandlung mit Pseudomedikamenten aka Homöopathie befasst. Patienten, die sich ihre Zuckerbehandlung von der Krankenkasse bezahlen lassen, kosten diese um einiges mehr. Im betrachteten Zeitraum 2000€:  https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/09/22/homoeopathie-mit-hoeheren-kassen-ausgaben-verbunden

 Für alle untersuchten Diagnosen „generieren Homöopathie-Patienten höhere Kosten als die Kontroll-Patienten“, halten die Forscher in ihrer Studie fest.

Gegen alle Genderklischeekacke habe ich in letzter Zeit ein paar Youtube-Kanäle entdeckt, in denen Frauen zeigen, was sie so handwerklich können u.a. Laura Kampf aus Köln, Simone Giertz, Physics Girl, Natural Nerd oder Get Hands Dirty.

Die letzte Linksammlung gibt es hier.

Polenta-Rosenkohl-Quiche mit Feigen und Feta

Der erste Rosenkohl des Herbst hat mich auf dem Wochenmarkt so angelacht, dass ich nicht widerstehen konnte. Außerdem ist gerade Feigenzeit. Da ich ein paar Tage zuvor erst Quiche gemacht habe, wollte ich diesmal einen neuen Boden ausprobieren. Er ist natürlich nicht ganz so fest wie ein klassischer Boden aus Mehl und Fett, aber dennoch sehr sehr lecker. Wie so häufig bei Quiche sind Abwandlungen, je nachdem was gerade im Kühlschrank noch zu finden ist, meistens ohne weiteres möglich. Getrocknete Tomaten, ein Rest Kräuterfrischkäse, etwas Speck? Kann ruhig mit in die Füllung. In Kombination mit Walnüssen und Ziegenkäse sicherlich auch nicht schlecht. Das Ergebnis schmeckt meistens. Auch diese Variante hier war eher ein improvisiertes Experiment, welches aber sehr gelungen ist. Natürlich habe ich nicht die genauen Mengen aufgeschrieben, hoffe aber, ansatzweise brauchbare Schätzwerte liefern zu können.

Für den Boden:

  • 200 g Polenta
  • 50 g Parmesan o.ä.
  • 200 ml Fruchtsaft (Ich habe Orange – Mango – Maracuja verwendet)
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer
  • Butter zum Einfetten der Form

Für die Füllung:

  • 300 g Rosenkohl
  • 2 Eier
  • 120 ml Sahne
  • 80 ml Milch
  • 2 EL Frischkäse
  • 1 TL getrockneter Tymian
  • 2 Feigen
  • 1/2 Feta
  • 1 EL Honig
  • Pinienkerne
  • Salz, Pfeffer, Paprika, Muskat
  • Etwas Olivenöl

Als erstes den Rosenkohl vorbereiten. Dazu jeweils den Strunk abtrennen, die äußeren Blätter entfernen und den Kohl halbieren. Mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und evtl. etwas Knoblauch in einer Schüssel vermischen. Auf einem Backblech verteilen und für ca. 15 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze im Backofen vorgaren. Der Rosenkohl muss nicht ganz durch sein, sollte aber schon gut gebräunt sein.

Für den Boden die Gemüsebrühe und den Saft im Topf zum Kochen bringen, die Polenta einrühren. 10 Minuten ziehen lassen und anschließend den geriebenen Parmesan und die Gewürze dazugeben. Ist die Masse soweit abgekühlt, das Ei unterheben. Eine Quicheform mit etwas Butter einfetten. Die Masse in die Form geben und mit einer Spatula oder einem Löffel verteilen. Den Rand am besten mit feuchten Fingern hochziehen. Den Boden für 20 Minuten bei 180°C im vorgeheizten Backofen vorbacken. Bei mir waren keine Backerbsen etc. zum Blindbacken nötig.

Die Eier etwas aufschlagen. Sahne, Milch, Frischkäse und die Gewürze dazugeben.

Den Rosenkohl auf dem Polentaboden verteilen, die gewaschenen Feigen vierteln und ebenfalls verteilen. Die Soße drüber gießen.

Den Feta zerbröseln und zusammen mit einigen Pinienkernen über alles drüber streuen. Zum Schluss noch ein paar Kleckse Honig.

Die Quiche bei 200°C für ca. 30 Minuten backen. Sie ist fertig, wenn die Füllung gestockt ist. Ich habe anschließend noch ein paar Minuten den Grill eingeschaltet.

Linksammlung 44 – 24.09.2017

Ich hoffe ihr habt alle das Privileg genutzt und seid wählen gegangen. Zur Belohnung nochmal ein paar Links.

Diese Woche habe ich das erste Mal von Solarpunk gehört. Hört sich sehr interessant an. Demnächst mal etwas zu lesen. Vielleicht hat jemand eine Empfehlung?

Solarpunk is a movement in speculative fiction, art, fashion and activism that seeks to answer and embody the question „what does a sustainable civilization look like, and how can we get there?“

Ein sehr subjektiver uns emotionaler Text zu Wahlen und Hartz IV. Sicherlich kritikfähig, aber hat mich zum Nachdenken gebracht: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/annas-eltern-waehlen-nicht-hartz-iv-nimmt-dir-deine-wuerde

Es gibt sicherlich eine Menge Gründe Nestlé zu kritisieren, wobei mir gar nicht bewusst war, wieviel Gutes auch getan wird. Allerdings sieht vieles doch  m eher nach Eigennutz aus. Informativer Artikel in der Neue York Times zu den Aktivitäten von Nestlé in Brasilien: http://nytimes.com/interactive/2017/09/16/health/brazil-obesity-nestle.html

Allerdings können wir uns hier nicht gerade davon freisprechen, Wirtschaft, Politik und Ernährung sicher zu trennen: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/report-hegen-und-pflegen-1.3668000!amp

Generell wird bei dem Thema gerne weggeschaut habe ich den Eindruck. Eine Konfrontation hätte halt Folgen für den Endverbraucher. https://www.theguardian.com/environment/2017/aug/01/meat-industry-dead-zone-gulf-of-mexico-environment-pollution

Und nachdem das geklärt ist, können wir diesen ganzen Rollenbildermist doch auch endlich ganz lassen oder?

Die sexuelle Identität von Kindern hängt einer neuen Studie zufolge nicht davon ab, ob sie bei heterosexuellen oder gleichgeschlechtlichen Eltern aufwachsen.

http://m.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/womit-spielen-kinder-homosexueller-eltern-15154332.html

Die letzte Linksammlung gibt es hier.

Linksammlung 43 – 13.09.2017

Es war länger still hier. Es liegt nicht daran, dass ich aktuell nicht genug Links hätte, aber die Zeit diese kommentiert hier zu veröffentlichen fehlt. Also eine kurze Variante.

Da bald Bundestagswahl ist, hier noch ein paar Entscheidungshilfen: Die Parteien und der Radverkehr, Fragen und Antworten von Eltern, Anstatt Wahl-o-mat mal ein Rückblick und Vergleich mit der vergangenen Periode, Die Diakonie hat den bekannten Wahl-o-Mat mit weiteren Sozialthemen gefüttert. Und zu guter Letzt gibt es bei Fefe noch eine Übersicht über die Fehlgriffe der aktuellen Regierung.

Ich habe auf Instagram einen Account gefunden, der Kunst mit/auf Broten macht: https://www.instagram.com/sourdough_mania/

Ich hatte in der Linksammlung 31 von draw.io berichtet. Das gibt es jetzt auch als native Anwendung für jede Menge Plattformen: https://download.draw.io/

Toller Artikel, der sich mit der Kunst hinter Hummus beschäftigt. Einige Tipps habe ich beim letzten Mal direkt berücksichtigt und das Ergebnis war tatsächlich noch besser: http://www.seriouseats.com/2016/03/the-food-lab-how-to-make-great-hummus.html

Die letzte Linksammlung gibt es hier.

Linksammlung 42 – 04.08.2017

Ich muss gestehen, ich war ja früher auch ganz generell gegen jegliche Art von genmanipulierter Nahrung. Mittlerweile hat sich mein Standpunkt da etwas geändert. http://www.zeit.de/zeit-wissen/2017/04/gentechnik-genfood-pflanzen-ernaehrung-gesundheit/komplettansicht

Seit der Große alt genug für die nächste Art der Bücher ist, bin ich ja auch wieder regelmäßig in der Stadtbücherei. Und gehe selten selbst ohne eine Buch nach Hause. Ganz toller Charme durch die Gänge zu laufen und sich alles anzusehen. Auch wenn ich ein großer Freund des ebooks bin. https://qz.com/1039294/millennials-are-the-ones-keeping-libraries-alive/

Mir war gar nicht bewusst, dass Hersteller von Küchenzubehör auch Rezepte entwickeln und veröffentlichen. Das muss man wohl heute als Hersteller tun. Mir ist es recht. Die Buns waren nämlich lecker und die anderen Rezepte sehen auch interessant aus: https://www.lurch.de/rezepte/burgerzeit/bun-rezept-focaccia-bun

Aldi, leider in UK, hat einen Preis gewonnen. Bzw. eher der Gin im Sortiment. Jemand der Leser zufällig gerade drüben? http://www.jetzt.de/drogen/aldi-gin-gewinnt-preis

 

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Linksammlung 41 – 29.07.2017

Eine weitere sehr unregelmäßige Linksammlung.

Demnächst kommt die Verfilmung von „Ready Player One“ ins Kino. Einige bezeichnen das Buch als nervigen 80er-Nostalgieporn. Mir hat es sehr gut gefallen und ich freue mich darauf. Ganz im Gegensatz zum zweiten Buch von Ernest Cline, Armada. Aber da bin ich wohl nicht alleine mit meiner Meinung: http://www.slate.com/articles/arts/books/2015/07/armada_by_ernest_cline_follow_up_to_ready_player_one_reviewed.html

Ich kenne den Unterschied zwischen richtig und fair. Die Geschichte finde ich z. B. nicht sehr fair: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/folgen-des-amoklaufs-erst-als-held-gefeiert-dann-im-visier-der-polizei-1.3597557!amp

Ich habe ja erst gedacht, die Sache mit dem Fitnessstudio und dem Anmeldestop für Migranten wäre ein Fake. Ist es leider nicht: http://m.taz.de/Kolumne-Habibitus/!5429777;m/

Warum sind die günstigen Chromebooks eigentlich in Deutschland nicht zu haben? https://blog.lessonslearned.org/building-a-more-secure-development-chromebook/amp/

Es gibt einen OpenSource Clone von Trello!? https://wekan.github.io/

Falls ihr noch Ideen sucht für die Sommerferien mit den Kindern: https://www.bmub-kids.de/aktiv/sommerferien-spezial/

Die letzte Linksammlung gibt es hier.

Schneller Eiskuchen

Bei Temperaturen über 30°C genau richtig und besser als ein einfaches Eis: Eiskuchen oder -torte. Ins Gefrierfach müssen leider alle, aber bei diesem Rezept geht die Zubereitung dafür umso schneller.

Teig:

  • 500 g Erdbeeren oder anderes Obst (Frisch oder TK)
  • 75 g Zucker
  • 75 g Baiser
  • 500 ml Sahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 120 g Frischkäse
  • 1 EL Milch

Die Sahne in der Maschine aufschlagen. Vanillezucker und Zucker währenddessen einrieseln lassen.

Den Baiser, je nach Geschmack, in einem Gefrierbeutel klein schlagen. Ruhig ein paar größere Stücke lassen.

Die Erdbeeren (oder das andere Obst) klein schneiden. Tiefkühlobst mit der Küchenmaschine zerkleinern. Darauf achten, dass noch Stücke übrig bleiben und kein Slushi entsteht.

Frischkäse und Milch glattrühren. Die Baiserbrösel dazugeben.

Alles unter die Sahne heben.

Eine Kastenform mit Frischhaltefolie auslegen und die Masse einfüllen. Für mehrere Stunden in den Gefrierschrank komplett durchkühlen lassen.

Linksammlung 40 – 23.07.2017

Ich komme langsam wieder dazu etwas mehr im Internet zu lesen. Außerdem möchte ich die heutige Linksammlung nutzen, um Sabine Nowak zu gedenken, die am letzten Freitag beigesetzt wird. Menschen, die das wesentlich besser können als ich, haben schon die passenden Worte gefunden und geschrieben. An diese möchte ich an dieser Stelle verweisen. Sabine, du wirst uns allen fehlen. Vielen Dank für dein großes Herz, welches viele Menschen zusammen gebracht hat.

Endlich! Genau diese App habe ich ewig gesucht. Identifizieren von Pflanzen leicht gemacht: http://identify.plantnet-project.org/

Seid ihr in letzter Zeit mal im Wald oder Feld gewesen? Mit dem Rad oder zu Fuß? Denkt mal drüber nach, wie das früher im Frühling oder Sommer war. Ich kann mich noch gut erinnern früher regelmäßig irgendwelche Insekten in den Augen oder im Mund gehabt zu haben. Heute ist das schon eher eine Seltenheit. Und scheinbar ist das auch nachweislich messbar. Bis zu 80% weniger Insekten: http://m.faz.net/aktuell/politik/inland/schleichende-katastrophe-bis-zu-80-prozent-weniger-insekten-in-deutschland-15107377.amp.html

Schönes Projekt, welches RadlerInnen mit ihrem Rad porträtieren: http://www.wearetraffic.de/

Fast doppelt so viele Männer im (Kinder-)Fernsehen als Frauen: http://www.zeit.de/amp/kultur/film/2017-07/geschlechtervielfalt-film-fernsehen-studie-uni-rostock

In den letzten paar Jahren einiges an Fachbüchern aus dem Bereich der Erziehungsratgebern gelesen, aber von keinem so nachhaltig beeindruckt gewesen, wie von „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn“ von Danielle Graf und Katja Seide. Absolute Empfehlung. http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2016/10/der-entspannte-weg-durch-trotzphasen-das-gewuenschteste-wunschkind-aller-zeiten-rezension.html

Die letzte Linksammlung gibt es hier.