Belgischer Apfelblechkuchen

Belgischer Apfelblechkuchen

Und noch ein altes Rezept, welches ich nicht verlieren möchte. Diesen schnellen Blechkuchen habe ich mittlerweile ein paar Mal gemacht. Klasse, wenn man ein paar Äpfel verbrauchen muss und noch nichts für den Sonntagskaffee hat.

Belgischer Apfelblechkuchen
Belgischer Apfelblechkuchen

Einer meiner Kollegen ist Belgier bzw. wohnt dort seit vielen Jahren. Seine Frau ebenso. Und seine Frau kann gut backen. Jedes Jahr zum Geburtstag bringt der Kollege ein Blech des leckersten Apfelkuchens mit, den ich je gegessen habe. Obwohl ich das Rezept schon seit längerer Zeit besitze, habe ich den Kuchen noch nie selbst gemacht. Jetzt war es wieder so weit und der Kollege hat Geburtstag. Leider muss ich gerade mal die Überreste vom letzten Urlaub und Weihnachten loswerden und bin da dann auch ziemlich standhaft. Allerdings ist Samstags bei mir der „Cheat Day“. Hier kann ich dann essen was ich mag. Und da ich vor kurzem meinen Spaß am Backen entdeckt habe, habe ich den Apfelkuchen auch mal ausprobiert. Zutaten und Rezept sind denkbar einfach und das Ergebnis hat allen gut geschmeckt. In der Erinnerung war der Kuchen aber noch besser. Ob das vielleicht an anderen Zutaten liegt? Haben die Belgier vielleicht bessere „gute Butter“?

Rezept:

  • 250g weiche Butter kurz schaumig rühren
  • 5 Eier, 200g Zucker, 1 Pkg. Vanillezucker nacheinander zugeben und rühren
  • 1kg säuerliche Äpfel schälen und in Würfel schneiden (ca 1,5cm) und diese mit dem
  • Saft einer halben Zitrone vermengen
  • 400g Mehl, 1 Pkg. Backpulver zum Teig geben und die Äpfel unterrühren.

Teigmasse auf ein gefettetes Backblech (oder Backpapier) geben (Höhe der Teigmasse: ca. 2,5cm) und bei 200°C etwa 30 Minuten backen. Den Kuchen abkühlen lassen und mit

  • Puderzuckerguss (~100g Puderzucker, etwas Zitronensaft)

glasieren. Fertig.

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